Der Gelbe Kaiser

Der Gelbe Kaiser Der Gelbe Kaiser - Klassiker der chinesischen Medizin

Huáng Dì – der Gelbe Kaiser – ist der mythische Kaiser, der am Anfang der chinesischen Kultur gestanden haben soll. Huáng Dì (chinesisch 黃帝 / 黄帝) – der Gelbe Kaiser – ist der mythische Kaiser, der am Anfang der chinesischen Kultur gestanden haben soll. Huáng Dì. Der Gelbe Kaiser: Das Grundlagenwerk der Traditionellen Chinesischen Medizin | Ni, Maoshing | ISBN: | Kostenloser Versand für alle Bücher. Der Gelbe Kaiser: Das Grundlagenwerk der Traditionellen Chinesischen Medizin (O. W. Barth im Scherz Verlag) | Ni, Maoshing | ISBN: Das Buch der gelbe Kaiser ist der älteste schriftliche Quellentext der Traditionellen Chinesischen Medizin und erläutert Fragen der Gesunderhaltung, Krankheit.

Der Gelbe Kaiser

Der Gelbe Kaiser: Das Grundlagenwerk der Traditionellen Chinesischen Medizin | Ni, Maoshing | ISBN: | Kostenloser Versand für alle Bücher. "Der Gelbe Kaiser" ist die älteste schriftliche Quelle der Traditionellen Chinesischen Medizin. Der Wissensschatz dieses großartigen Werkes soll von Huangdi. Huáng Dì (chinesisch 黃帝 / 黄帝) – der Gelbe Kaiser – ist der mythische Kaiser, der am Anfang der chinesischen Kultur gestanden haben soll. Huáng Dì. Der Gelbe Kaiser

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Start your review of Der gelbe Kaiser. Okay, so this is clearly not the most faithful translation on the planet. There's some poetic license taken, sure.

But it's very accessible and it's close enough It's always best to go straight from the Chinese and do it yourself, but sometimes you just don't have time for that!

View 1 comment. Not an easy read for someone without TCM background, and even for TCM student I do not recommend reading until you are doing supervised clinical work.

However, this is the best edition I have seen so far without being pure 'sinological'. Great for TCM practitioners without Classical Chinese understanding something is even rare in modern day China to reflect in small dosages while doing modern day hectic clinical works.

This book grounds you back to the principles and philosophy very well. Perhaps this is the most essential book in any practitioners library in the field of alternative medicine.

It requires several readings and many years of absorbing its vast wisdom. This is an anthology, mystically coded, on the secrets of immortality and longevity.

Excellent translation of the Chinese classic on medicine. After years of seeing this appear in footnotes and bibliographies, I finally decided to obtain a translation.

This is a great prequel to any study of TCM. Mixed thoughts on incorporating footnotes into the text. I'm finding this to be a great read, it will help me when I start acupuncture school.

I've talked to a couple Asians and say that this is the closest translation to the real thing. Brook rated it really liked it Feb 10, Lauren rated it it was amazing Jul 26, Lubica Stubnova rated it it was amazing Apr 19, Craig Saperstein rated it really liked it Nov 24, Carol Watt rated it really liked it Jan 20, Liz Ross rated it liked it Jun 24, Bobby rated it liked it Jan 28, Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

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Spitzenrezensionen Neueste zuerst Spitzenrezensionen. Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf.

Die Didaktik ist besser als in so manchem modernen Lehrbuch. Das dargestellte Wissen ist auch heute noch, nach mehr als zweitausend Jahren, unmittelbar anwendbar.

Ja, ein tolles Buch, das die asiatische Denkweise lobpreist. Alle Rezensionen aus Deutschland anzeigen. Die besten internationalen Rezensionen.

Verifizierter Kauf. Ohne ein weiteres Wort zu wechseln, gehen die beiden Männer, der eine neugierig, der andere nachdenklich, den mondbeschienenen Weg durch das Dorf zum Tempel.

Huang der Krieger beginnt zu ahnen, dass es nicht um Alltägliches gehen wird. Je mehr die beiden sich dem Tempel nähern, umso schwerer scheint sich die kalte Winterluft zu atmen, umso mehr drückt eine vom Tempel ausgehende, die Sinne verwirrende Aura auf Seele und Schultern der beiden.

Der Huang-tse erklärt dem Sohn den genauen Ritus der Beschwörungszeremonie und bittet ihn, von nun an schweigend teilzunehmen. Der Meister bereitet die zu verräuchernde Kräutermixtur vor, breitet sie über dem rauchfrei glimmenden Holz aus und lässt sich mit gekreuzten Beinen, Gesicht und Blick altarwärts gerichtet, nieder.

Der sich ausbreitende, sehr wirkungsintensive Rauch der geheimen Kräutermixtur beginnt unmerklich bei beiden Männern seine Wirkung zu entfalten ….

Des Meisters Sohn, der bis zum gegenwärtigen Tag fest davon überzeugt ist — und dieses auch bei jeder Gelegenheit stolz in der Öffentlichkeit kundgetan hat — dass er sich vor nichts, nicht einmal vor den Göttern fürchtet, beginnt unter dem Eindruck der düsteren, verräucherten, überweltlich anmutenden Tempelaura das Herannahen des Überweltlichen zu empfinden, das wie ein eiskalter Schleier sich lähmend um seine Schultern legt und ihn bis zur Bewegungsunfähigkeit einzuschnüren scheint.

Wollte er sich auch bewegen, er könnte es jetzt nicht. Schaudernd wird der Sohn des Huang-tse zum Augenzeugen des Unbegreiflichen, das sich nun vor seinen Augen zu entwickeln beginnt.

Der Gott ist es, der dich und mich berührt, der Gott! Der Sohn des Huang-tse, der sich weder als Kind noch als erwachsener Mann jemals vor etwas gefürchtet hat, beginnt unter dem Druck des sich vor seinen Augen entwickelnden Unbegreiflichen zu erzittern.

Unerwartet verliert er jeden Halt, jeden Fixpunkt — der Tempel ist fort. Er sitzt, wo es keine Sitzfläche gibt, ist umgeben von Dunkelheit, in der es niemals Licht gegeben hat, hört den Schrei, der keine Töne, keine Stimme kennt, er ist, wo niemals etwas war ….

Der Furchtlose ringt um den lebenswichtigen Atemhauch, wo es niemals einen Atemhauch gab, der Unbezwingbare kämpft gegen die leblose Lähmung seines Körpers, wo es nie bewegtes Leben und Stärke des Körpers gab — der Starke ist verloren.

Huang der Krieger beginnt sich, seinen Körper und seine Seele zu verlieren und zum ersten Mal in seinem Leben beginnt er, aufrichtig nach seinem Gott, nach Shang-ti, dem Himmelskaiser zu beten und zu flehen ….

Als hätte der Himmelskaiser ein Einsehen gehabt, ist es als würde dem Sohn des Huang-tse die Sinnlichkeit zum Teil zurückgegeben, und doch glaubt Huang der Krieger zu träumen:.

Er sieht sich selbst an einem Ort, dessen unausgemessene Weite angefüllt ist mit einer unzählbaren Menge aberwitzig blendender Lichter, er selbst mitten unter ihnen, schwerelos schwebend wie der alles überschauende Adler über der Steppe.

In einem gewaltigen Lichtblitz erscheinen ihm in unerwarteter Gleichzeitigkeit die wohl vertrauten Himmelsleuchten Sonne und Mond.

Ohne zu begreifen, sieht der Fassungslose den Mond sich um die Erde und beide wiederum sich um die Sonne drehen.

Die Seele des Furchtlosen erzittert und erschauert und der Stolze bittet den Himmelskaiser, ihn aus diesem nicht enden wollenden Alptraum zu erlösen.

Aber das, was der jetzt im Angesicht der Allmächtigkeit Zitternde für einen Alptraum hält, entwickelt sich vor seinen.

Augen immer weiter mit einer Unwiderstehlichkeit, als folgte es einem himmlischen Gesetz, das für Menschen unantastbar ist. Die Rätselhaftigkeiten, die sich dem Verwirrten in dieser kleinen Sonnenkugel zeigen, übersteigen Aufnahmevermögen und Verstandeskräfte des hilflos schauenden Nirgendwo-Nomaden, der das Geschaute weder jetzt noch in Zukunft in Worte fassen kann.

Das geistige Fassungsvermögen ist erschöpft. Dessen ungeachtet, entwickelt sich dem verzagt Zuschauenden das dargestellte Geschehen immer weiter seinem Höhepunkt entgegen, seinem eigenen Gesetz, nicht der menschlichen Beschränktheit folgend.

Wofür auch immer ihr mich bestraft habt, ihr habt die Strafe aufgehoben und ich bitte Euch, mich jetzt nach Hause zu meiner Familie zu lassen!

Kein Gott antwortet dem Verzagten und so muss der bitter Enttäuschte dem sich fortentwickelnden Geschehen weiterhin beiwohnen, ob es ihm nun gefällt oder nicht:.

Über Pan-po schwebend, schaut sich der Sohn des Weisen im Dorfe um. Er sieht den Friedhofswächter auf dem Friedhof, die Jungendlichen und noch Kleineren, die ihren eigenen Wichtigkeiten nachgehen.

Er sieht voller Wehmut und Heimweh den alten Dorfbrunnen unter der Schatten spendenden Baumkrone und natürlich sieht er auch sein Haus.

Doch der Blick in sein Haus ist ihm verwehrt. Wichtiges ist vor den Toren von Pan-po im Entstehen. In einem unmessbar kleinen Augenblick sieht er viele Tage und Nächte entstehen und wieder vergehen.

Der Sohn des Weisen sieht seine Freunde und Dorfnachbarn einen nach dem anderen, von feindlicher Waffe tödlich getroffen niedersinken, den trocknen, durstigen Steppenboden mit Blut tränkend.

Er selbst erschlagen und begraben unter den Leibern seiner toten Freunde. Die Augen wollen weinen, der Herzschlag will ersterben, die Glieder wollen vor Furcht erstarrt erzittern.

Nur die Seele schaut und fühlt, schreit und weint, erkennt Ohnmacht und Handlungsunfähigkeit, gefangen und gefesselt in der Körperlosigkeit.

Er kann seine Lieben nicht rufen, die Freunde nicht warnen, sich nicht vom Vater verabschieden, nicht den einzigen Sohn mit seinem Körper schützen ….

All dies erlebt die ängstlich gewordene Seele des Sohns der Furchtlosigkeit — entkörpert über dem Dorf Pan-po schwebend — in der gedankenschnellen Kürze eines Augenblickes.

Fort ins Reich der Geister und Dämonen, wie der zutiefst Erschreckte glaubt. Der körperlose Betrachter dort sieht hier unter dem Schritt einer gewaltigen Armee den Boden erzittern und ein entsinnlichtes Flüstern lässt in ihm einen Satz entstehen, doch so sehr der Entkörperte auch lauscht — nichts versteht er von dem entsetzlichen Geflüster — noch nicht.

So sehr seine Augen sich auch bemühen — nichts von der Gestalt können sie erkennen …. All dies zeigt sich der verlorenen Beobachterseele in der Kürze eines weiteren Augenblicks, bevor undurchdringliche Schwärze von der Seele Huang des Kriegers Besitz ergreift.

Als Huang der Krieger die Hand des Vaters auf seiner Schulter liegen fühlt, hält er dies für eine weitere Schicksalsprüfung durch die Götter.

Das ihn einhüllende, undurchdringliche Schwarz, welches seinen Augen mehr Schmerz bereitet, als das grellste Himmelslicht dies je vermöchte, legt sich wieder wie eine schmerzende, schwere Fessel um den ganzen Körper.

Gib der Mutter Erde den Teil meines Seins zurück, der von ihr kommt und lass dann meine Seele zu Dir strömen oder gib mir meinen Körper wieder und schütze mich vor den bösen Geistern und Dämonen, die Du mir gezeigt hast.

Jetzt hast du die herbei schwebenden Götter und Geister erzürnt. Sie sind fort und werden wohl heute nicht wieder erscheinen.

Der Sohn des Weisen und Priesters versucht die Augen zu öffnen, die Glieder zu bewegen, zu riechen, zu fühlen, zu schmecken und zum Vater zu sprechen.

Bevor die Freude über das neu gewonnene Freiheitsgefühl ihren Höhepunkt erreichen kann, überfällt den Überglücklichen ein Erinnerungsblitz an erlebte Ohnmacht und Hilflosigkeit, Furcht und Ängste, verzweifelte Hilferufe an die Götter, an Shang-ti und an die guten Vorsätze, mit denen er den Göttern seine Dankbarkeit zeigen wollte.

Und so formuliert der zum Gläubigen gewordene Ungläubige seine neue Welterkenntnis:. Komm, lass uns nach Hause gehen. Für heute hast du mit deinem Geschwätz die Götter erzürnt.

Die knisternde, prasselnde, hell züngelnde Flamme erfüllt die Tempelhalle mit gespenstische Schatten werfendem Licht.

Der Huang-tse schaut seinem Sohn ins Antlitz, das die deutlichen Spuren leidvollen Erlebens kaum verbergen kann.

Der Huang-tse sucht nachdenklich nach einer Erklärung, kann aber in keiner Weise erahnen, was sich in einem Augenblick von vielleicht zehn Atemzügen Dramatisches ereignet haben könnte.

So bittet der Huang-tse seinen Sohn um Erklärung. Und als sein Sohn seine Erlebnisse, Visionen, Wahrnehmungen und Empfindungen schildert, beginnt der Weise in wenig weiser Art zu lachen:.

Erde, Sonne, Mond und Sterne alles Kugeln! Wir müssten dann entweder von der Erde runterfallen oder ständig um die Kugel herumrutschen oder alle nicht feststehenden Sachen und Menschen würden gemeinsam zum tiefsten Punkt fallen und sich dort ansammeln müssen.

Ständig wären wir in. Gefahr, dass später herunterfallende Gegenstände uns am Kopf treffen, was dir offensichtlich schon passiert ist.

Der Weise ist klug genug zu erkennen, dass er sich im Gespräch mit seinem Sohn von Kränkung und Eifersucht hatte leiten lassen. Eifersucht auf das seinem ungehobelten Sohn von den Göttern.

Seit der Kommandant von jenen furchtbaren Visionen über das Schicksal von Pan-po und seiner Bewohner heimgesucht wurde, ist kein Tag vergangen, an dem er sich nicht den Kopf über die in ihnen enthaltenen Warnungen zerbrochen hätte.

Der Höhepunkt der kalten Jahreszeit ist seit geraumer Zeit überschritten und doch liegt die weite Steppe noch immer unter einer dichten Schicht aus Schnee und Eis.

Huang der Krieger, als Kommandant der gemeinsamen Truppen aller verbündeten Dörfer, die sich zu einem Schutzbündnis vereinigt haben, schaut sorgenvoll zum Himmel, der noch immer bereit zu sein scheint, Schnee aus seinen Wolken in die weite Steppe hinunterzuwerfen.

Ich habe bereits einige der besten Krieger für diese wichtige Aufgabe ausgewählt. Da ich auf Yao, meinen ersten Stellvertreter als Kommandant aller Krieger der verbündeten Dörfer, hier nicht verzichten kann, wird Kriegerin Chin den Kundschaftertrupp befehligen.

Ihr brecht morgen früh mit dem Morgengrauen auf. Der Kommandant hat sein Vorhaben verkündet und beschlossen und Widerspruch scheint undenkbar.

Und doch widerspricht der Huang-tse dem Befehl seines Sohnes. Welcher vernünftige Kriegsherr — verzeih, Vater, wenn ich respektlos klinge, ohne es sein zu wollen — welcher vernünftige Kriegsherr würde einen schwache Alten und seinen noch sehr jungen Enkel für Kundschafter halten.

Aber das Clan-Oberhaupt ist ebenso unersetzlich wie unser Huang, der an deine oder auch an meine Stelle treten soll. Ich habe mich bewusst gegen euch entschieden.

Wir werden uns als Handeltreibende, die in der Steppe herumreisen, ausgeben, die von der Länge dieses Winters überrascht wurden.

Die umstehenden Krieger und Bewohner von Pan-po beginnen gemeinsam ein Hohngelächter, das aber schneller verstummt, als es angefangen hat.

Drohend blickt der Kommandant zum Ort des Gelächters und der eine Blick verfehlt seine Wirkung nicht. Wir werden alles Weitere heute Abend in unserem Haus besprechen — und vergiss nur nicht, einen Krug von dem köstlichen, gegorenen Saft mitzubringen!

Mit dem ersten Morgengrauen erheben sich der Huang-tse und sein Enkel beizeiten von ihren Schlafstellen. Gut ausgerüstet mit Handelswaren, wie sie sie von allen Menschen dieser Zeit benötigt werden, begeben sich die beiden mutigen Kundschafter von kaum jemandem in Pan-po bemerkt in nordwestliche Richtung aus dem Dorf hinaus, gefolgt von vier Lastpferden.

Es hat wieder begonnen zu schneien und das wilde Treiben der Flocken macht es unmöglich, weiter als drei oder vier Schritte voraus zu schauen.

Die Glätte des vereisten Steppenbodens lässt jeden Schritt der Pferde zu einer qualvollen Rutschpartie werden. Wir kennen alle schützenden Felsenhöhlen und sind die Nächte auch kalt, so sind unsere Ruheplätze wenigsten vor Wind und Nässe geschützt.

Lange werden unsere Vorräte nicht mehr reichen! Mit unendlicher Geduld und Leidensfähigkeit, zieht die kleine Gruppe von Mensch und Tier unbeirrbar durch die Steppe, vom Orientierungssinn, der allen Naturmenschen zu eigen ist, sicher dem Ziel entgegengeführt.

Endlich, nachdem die beiden vermeintlichen Händler wohl vierzehn Tage sich durch die vereiste Steppe gequält haben, nachdem alle Vorräte für Mensch und Tier nahezu aufgebraucht sind und nachdem Mensch und Tier nach den Strapazen einer entbehrungsreichen Wanderung durch die vereiste Steppe am Ende ihrer Kräfte angelangt sind — endlich setzt der Frühling ein und er tut dies mit aller Macht und Eile, als gelte es, die verlorene Zeit wieder gutzumachen.

Die Kälte des Winters beginnt schneller und schneller dem mächtig heranbrausenden, Wärme spendenden Frühlingswind zu weichen — der Frühling ist da, der das ganze Land in ein neues, erst grünes, dann buntes Gewand kleidet und alles mit neuem Leben und neuer Lebenskraft erfüllt.

Ob Tier, ob Mensch, ob Pflanze: alles ist in rege Betriebsamkeit verfallen, weil es der Leben spendende Frühling mit seinem überschäumenden Lebensmut so will.

Der so plötzlich einsetzende warme Frühlingswind braucht nur wenige Tage, um aus der eben noch vereisten Steppe erstes Grün und Farbenbunt hervorzubringen.

Schweigend wandern die beiden durch die wie zu neuem Leben erweckte Steppe. Jeder der beiden folgt in der erdrückend wirkenden Weite und Stille der Steppe den Pfaden der eigenen Gedanken.

Auf ihrer gemächlichen Wanderung geben sie hin und wieder den Blick frei auf das einzigartige Panorama der weit im Westen liegenden Hochgebirge mit ihren schneebedeckten Gipfeln und Höhenzügen.

In der fast schmerzhaften Ruhe empfindet er, mehr und quälender denn je, die Gegenwart fremder Gedanken, Gefühle und Bilder.

Im Dorf gab es vielerlei Ablenkungsmöglichkeiten, um all die Stimmen in seinem Kopf eine Zeit lang zu unterdrücken, oder gar zu vergessen.

Der Weise, der sich im Umgang mit Huangs einzigartiger Fähigkeit immer weniger wie ein Weiser, eher wie ein unwissender Schüler fühlt, schaut in die tiefblaue Höhe des Himmels.

In der Beschränktheit der Bilder der eigenen Sinnlichkeit einerseits und der empfundenen Sinneseindrücke des hoch im blauen Himmel fliegenden Adlers.

Ganz zwanglos gelingt es Huang mittels der starken suggestiven Wirkung seiner einzigartigen mentalen Fähigkeit, den natürlichen Fluchtreflex des Vogels durch eine kurz dauernde Illusion der Vertraulichkeit beim Anblick der beiden Menschen zu ersetzen.

Von einem Augenblick auf den anderen hört der Vogel auf zu zittern und hüpft mit einer Zutraulichkeit auf den Weisen zu, die dieser nur sprachlos zur Kenntnis nehmen kann.

Das geistige Fassungsvermögen ist erschöpft. Dessen ungeachtet, entwickelt sich dem verzagt Zuschauenden das dargestellte Geschehen immer weiter seinem Höhepunkt entgegen, seinem eigenen Gesetz, nicht der menschlichen Beschränktheit folgend.

Wofür auch immer ihr mich bestraft habt, ihr habt die Strafe aufgehoben und ich bitte Euch, mich jetzt nach Hause zu meiner Familie zu lassen!

Kein Gott antwortet dem Verzagten und so muss der bitter Enttäuschte dem sich fortentwickelnden Geschehen weiterhin beiwohnen, ob es ihm nun gefällt oder nicht:.

Über Pan-po schwebend, schaut sich der Sohn des Weisen im Dorfe um. Er sieht den Friedhofswächter auf dem Friedhof, die Jungendlichen und noch Kleineren, die ihren eigenen Wichtigkeiten nachgehen.

Er sieht voller Wehmut und Heimweh den alten Dorfbrunnen unter der Schatten spendenden Baumkrone und natürlich sieht er auch sein Haus.

Doch der Blick in sein Haus ist ihm verwehrt. Wichtiges ist vor den Toren von Pan-po im Entstehen. In einem unmessbar kleinen Augenblick sieht er viele Tage und Nächte entstehen und wieder vergehen.

Der Sohn des Weisen sieht seine Freunde und Dorfnachbarn einen nach dem anderen, von feindlicher Waffe tödlich getroffen niedersinken, den trocknen, durstigen Steppenboden mit Blut tränkend.

Er selbst erschlagen und begraben unter den Leibern seiner toten Freunde. Die Augen wollen weinen, der Herzschlag will ersterben, die Glieder wollen vor Furcht erstarrt erzittern.

Nur die Seele schaut und fühlt, schreit und weint, erkennt Ohnmacht und Handlungsunfähigkeit, gefangen und gefesselt in der Körperlosigkeit.

Er kann seine Lieben nicht rufen, die Freunde nicht warnen, sich nicht vom Vater verabschieden, nicht den einzigen Sohn mit seinem Körper schützen ….

All dies erlebt die ängstlich gewordene Seele des Sohns der Furchtlosigkeit — entkörpert über dem Dorf Pan-po schwebend — in der gedankenschnellen Kürze eines Augenblickes.

Fort ins Reich der Geister und Dämonen, wie der zutiefst Erschreckte glaubt. Der körperlose Betrachter dort sieht hier unter dem Schritt einer gewaltigen Armee den Boden erzittern und ein entsinnlichtes Flüstern lässt in ihm einen Satz entstehen, doch so sehr der Entkörperte auch lauscht — nichts versteht er von dem entsetzlichen Geflüster — noch nicht.

So sehr seine Augen sich auch bemühen — nichts von der Gestalt können sie erkennen …. All dies zeigt sich der verlorenen Beobachterseele in der Kürze eines weiteren Augenblicks, bevor undurchdringliche Schwärze von der Seele Huang des Kriegers Besitz ergreift.

Als Huang der Krieger die Hand des Vaters auf seiner Schulter liegen fühlt, hält er dies für eine weitere Schicksalsprüfung durch die Götter.

Das ihn einhüllende, undurchdringliche Schwarz, welches seinen Augen mehr Schmerz bereitet, als das grellste Himmelslicht dies je vermöchte, legt sich wieder wie eine schmerzende, schwere Fessel um den ganzen Körper.

Gib der Mutter Erde den Teil meines Seins zurück, der von ihr kommt und lass dann meine Seele zu Dir strömen oder gib mir meinen Körper wieder und schütze mich vor den bösen Geistern und Dämonen, die Du mir gezeigt hast.

Jetzt hast du die herbei schwebenden Götter und Geister erzürnt. Sie sind fort und werden wohl heute nicht wieder erscheinen.

Der Sohn des Weisen und Priesters versucht die Augen zu öffnen, die Glieder zu bewegen, zu riechen, zu fühlen, zu schmecken und zum Vater zu sprechen.

Bevor die Freude über das neu gewonnene Freiheitsgefühl ihren Höhepunkt erreichen kann, überfällt den Überglücklichen ein Erinnerungsblitz an erlebte Ohnmacht und Hilflosigkeit, Furcht und Ängste, verzweifelte Hilferufe an die Götter, an Shang-ti und an die guten Vorsätze, mit denen er den Göttern seine Dankbarkeit zeigen wollte.

Und so formuliert der zum Gläubigen gewordene Ungläubige seine neue Welterkenntnis:. Komm, lass uns nach Hause gehen.

Für heute hast du mit deinem Geschwätz die Götter erzürnt. Die knisternde, prasselnde, hell züngelnde Flamme erfüllt die Tempelhalle mit gespenstische Schatten werfendem Licht.

Der Huang-tse schaut seinem Sohn ins Antlitz, das die deutlichen Spuren leidvollen Erlebens kaum verbergen kann.

Der Huang-tse sucht nachdenklich nach einer Erklärung, kann aber in keiner Weise erahnen, was sich in einem Augenblick von vielleicht zehn Atemzügen Dramatisches ereignet haben könnte.

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Der Höhepunkt der kalten Jahreszeit ist seit geraumer Zeit überschritten und doch liegt die weite Steppe noch immer unter einer dichten Schicht aus Schnee und Eis.

Huang der Krieger, als Kommandant der gemeinsamen Truppen aller verbündeten Dörfer, die sich zu einem Schutzbündnis vereinigt haben, schaut sorgenvoll zum Himmel, der noch immer bereit zu sein scheint, Schnee aus seinen Wolken in die weite Steppe hinunterzuwerfen.

Ich habe bereits einige der besten Krieger für diese wichtige Aufgabe ausgewählt. Da ich auf Yao, meinen ersten Stellvertreter als Kommandant aller Krieger der verbündeten Dörfer, hier nicht verzichten kann, wird Kriegerin Chin den Kundschaftertrupp befehligen.

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Die Kälte des Winters beginnt schneller und schneller dem mächtig heranbrausenden, Wärme spendenden Frühlingswind zu weichen — der Frühling ist da, der das ganze Land in ein neues, erst grünes, dann buntes Gewand kleidet und alles mit neuem Leben und neuer Lebenskraft erfüllt.

Ob Tier, ob Mensch, ob Pflanze: alles ist in rege Betriebsamkeit verfallen, weil es der Leben spendende Frühling mit seinem überschäumenden Lebensmut so will.

Der so plötzlich einsetzende warme Frühlingswind braucht nur wenige Tage, um aus der eben noch vereisten Steppe erstes Grün und Farbenbunt hervorzubringen.

Schweigend wandern die beiden durch die wie zu neuem Leben erweckte Steppe. Jeder der beiden folgt in der erdrückend wirkenden Weite und Stille der Steppe den Pfaden der eigenen Gedanken.

Auf ihrer gemächlichen Wanderung geben sie hin und wieder den Blick frei auf das einzigartige Panorama der weit im Westen liegenden Hochgebirge mit ihren schneebedeckten Gipfeln und Höhenzügen.

In der fast schmerzhaften Ruhe empfindet er, mehr und quälender denn je, die Gegenwart fremder Gedanken, Gefühle und Bilder.

Im Dorf gab es vielerlei Ablenkungsmöglichkeiten, um all die Stimmen in seinem Kopf eine Zeit lang zu unterdrücken, oder gar zu vergessen.

Der Weise, der sich im Umgang mit Huangs einzigartiger Fähigkeit immer weniger wie ein Weiser, eher wie ein unwissender Schüler fühlt, schaut in die tiefblaue Höhe des Himmels.

In der Beschränktheit der Bilder der eigenen Sinnlichkeit einerseits und der empfundenen Sinneseindrücke des hoch im blauen Himmel fliegenden Adlers.

Ganz zwanglos gelingt es Huang mittels der starken suggestiven Wirkung seiner einzigartigen mentalen Fähigkeit, den natürlichen Fluchtreflex des Vogels durch eine kurz dauernde Illusion der Vertraulichkeit beim Anblick der beiden Menschen zu ersetzen.

Von einem Augenblick auf den anderen hört der Vogel auf zu zittern und hüpft mit einer Zutraulichkeit auf den Weisen zu, die dieser nur sprachlos zur Kenntnis nehmen kann.

Die beiden angeblichen Händler treffen jetzt, da der Boden der Steppe wieder grün und fest geworden ist, immer häufiger auf andere Reiter.

Nomaden, Händler und Hirten, denen kaum anzusehen ist, woher sie kommen und wohin sie gehen werden. Wir werden bald auf die Gor treffen und dann alles erfahren, was wir wissen müssen.

Du fragst einfach unsere Feinde, sie denken ihre Antworten und werden uns nicht die Wahrheit erzählen, was aber gar nicht so schlimm ist.

Ich werde mir einfach merken, was sie denken — da können sie ja nicht lügen. Das wird ganz einfach werden!

Unablässig beobachtet Huang mit Hilfe der Sinneswahrnehmungen der über der Steppe kreisenden Geier und Adler die nähere und weitere Umgebung der Steppe.

Fünf Tagemärsche zu Pferd von hier entfernt, schätze ich, und genau in nordwestlicher Richtung. Der Huang-tse, der dösend auf seinem Reittier sitzt, schreckt bei dem lauten Ruf des Enkels zusammen.

Jetzt ist der richtige Zeitpunkt dafür. Die beiden reiten weiter auf den Hauptlagerplatz der Gor zu. Sieht so aus, als könnte ich dich nicht länger begleiten.

Ich habe diese Schwächeanfälle hin und wieder in letzter Zeit, aber noch keinen wie diesen. Ich allein? Ich, Huang, der Feigling, der nicht einmal zum Krieger taugt?

Dein Vater hat es gewusst und wollte deshalb nur sehr zögerlich seine Zustimmung geben. Aber er hat mir vertraut und ich vertraue dir.

Alle Krieger, die ich kenne, sind umso stärker, je besser sie in die Gruppe ihrer Kameraden eingegliedert sind.

Aber du bist anders. Deine wahre Stärke wird sich nur zeigen, wenn du allein bist — nur dann wirst du die Stärke des unbezwingbaren Kriegers in dir fühlen und freisetzen.

Einsamkeit ist dein Schicksal. Alles, was ich durch dich mit Hilfe deiner gefiederten Freunde sehen konnte, werde ich zuhause berichten.

Und das ist nicht wenig. Huang kennt ihn ebenso gut, wie jeder Bewohner von Pan-po und aller anderen Dörfer nah und fern von Pan-po:.

Verlass dich nicht auf den Ruf unseres Familienschwertes. Unbesiegbar ist niemand und der Unbesiegbarkeit nahe zu kommen, gelingt nur dem Tüchtigen und Strebenden.

Mit diesem Schwert trägst du auch die Familienehre auf deinem Rücken. Trenne dich niemals freiwillig von deinem Schwert, dann wird es dir treu dienen und gute Dienste erweisen.

Du bist ab heute ein Krieger, der aber nicht unter dem Kommando seines Vaters und erst recht nicht eines anderen Menschen steht.

Der Enkel des Huang-tse küsst das Schwert und wirft sich die eben noch so schwer in der Hand liegende Waffe mit Leichtigkeit über den Rücken.

Von einem Moment zum nächsten ist der junge Krieger in der Steppe auf sich allein gestellt. Er hasst es, zu Pferde zu sitzen.

Seine Leidenschaft ist es, durch die Steppe zu laufen. Allen Grund, so geht es dem jungen Läufer immer wieder durch den Kopf, allen Grund hat er stolz zu sein.

So entgehen ihm auch nicht die in der Ferne der Steppe wie drei kleine schwarze Punkte erscheinenden Herannahenden.

Sie bieten Huang ein ungewöhnliches, fremdartig wirkendes Bild. Die drei zu Pferde sind inzwischen angekommen und mustern scharfäugig den arglos abwartenden Huang.

Einer der drei, der auch das Wort ergreift, hat hinter sich ein Wolfsfell liegen, welches sich bei näherem Hinschauen als ein an Vorder- und Hinterläufen gefesselter, noch lebender Wolf erweist.

Zu Boden fallende Blutstropfen deuten auf eine Verletzung des Tieres. Reine Mordlust sieht Huang im Inneren des Wortführers der drei und er sieht, dass er das nächste Opfer der drei sein wird, wenn er untätig bleibt.

Huang ballt die Fäuste, um das Zittern der Hände zu verbergen. Der Versuch, die drei mit Hilfe seiner suggestiven Kräfte von ihrem Vorhaben abzubringen schlägt gänzlich fehl.

Es bleibt nicht mehr viel Zeit für einen Rettung bringenden Einfall. Huang sieht die Gier der drei in ihren Augen und Gedanken und für jedes sinnliche Ohr unhörbar flüstert er nacheinander jedem der drei Räuber Gedanken ein, die dem Denken und der Gier der drei Feinde entsprechen und sogleich ihre Wirkung entfalten:.

Wer ein so kostbares Schwert besitzt, der besitzt vielleicht noch mehr erbeutenswerte Reichtümer. Ist es wirklich klug, jemanden zu töten, bevor man ihn vollständig ausrauben konnte?

Wäre es vielleicht möglich, allein in den Besitz der Beute zu gelangen? Jeder der drei hält diese Gedanken für die eigenen, denn sie passen zur Gesinnung jedes einzelnen.

Die drei zu Pferde sitzenden stecken die Köpfe zusammen und haben scheinbar Wichtiges zu besprechen. Sie finden ein schnelles Einvernehmen und der Wortführer wendet sich wieder an Huang.

Es ist die erste Lüge seines Lebens und er lügt um sein Leben. Die den dreien von Huang suggerierten Gedanken fallen auf fruchtbaren Boden, wie er die Gedanken lesend erkennt und er wundert sich darüber, wie die drei Räuber ohne sich abzusprechen dieselben bösen Gedanken denken können und auf dieselbe heimtückische Art ausführen wollen.

Warum wollt ihr das wissen? Seit ihr womöglich Räuber? Was macht ihr hier in dieser Gegend? Diese Lügen werden so überzeugend vorgetragen, dass der Gedankenleser den dreien sicherlich Glauben geschenkt hätte, wenn er nicht die geheimsten Gedanken der drei längst sorgfältig gelesen hätte.

Die drei Männer zögern und fragen sich, warum sie auf die sichere, vor ihnen liegende kostbare Beute verzichten sollen, wegen eines Handels, der niemals zustande kommen wird.

Warum sollten euch denn wildfremde Menschen angreifen. Huang sieht die dicken Lügen in den Gedanken seines Gegenspielers und wundert sich, wo die drei so vollkommen zu lügen gelernt haben.

Die Sonne hat eben jetzt wohl ihren höchsten Stand erreicht, also müssen sie gleich in Sichtweite sein. Den drei noch immer zu Pferde sitzenden ist klar, wenn der Junge vor ihnen die Wahrheit spricht, dann könnten sie in eine bedrohliche Situation geraten.

Gebt mir euren Wolf im Tausch für mein Schwert. Es ist mir ohnehin viel zu schwer und ich bin doch gar kein Krieger.

Wenn ihr einverstanden seid, dann soll der Handel unter einer Bedingung gültig sein:. Wenn der Wolf freiwillig zu euch zurückkehrt, dann gehört er wieder euch.

Kehrt das Schwert freiwillig wieder zu mir zurück, dann soll es wieder in meinem Besitz sein. Die drei ehrbaren Handelsmänner können keinen Nachteil in diesem Handel erkennen.

Vielmehr erscheint es ihnen vorteilhaft, nicht das Risiko eingehen zu müssen, bei einem Raubmord von den aus allen Richtungen erwarteten Kriegern ertappt und eingekreist zu werden.

Der Handel wird abgeschlossen, die drei zu Pferde erhalten eine genaue Wegbeschreibung zum Dorf Pan-po und glauben, dass sie sich nun auf einem gefahrlosen Erkundungszug befinden.

Huang seinerseits ist sehr zufrieden mit sich selbst. Huang legt sich den völlig erschöpften und verängstigten Jungwolf vorsichtig auf seine Schulter und sichert ihn mit der einen Hand, in der anderen hält er den Bogen und den mit Pfeilen gefüllten Köcher.

Er muss den in seiner Angst wild um sich schnappenden Wolf beruhigen und tut dies, indem er einfühlsam sein eigenes Bild mit dem Erinnerungsbild des Jungwolfs an dessen Wolfsmutter verknüpft und er ahmt so gut er es vermag das Verhalten einer Wolfsmutter nach.

Es sind wunderliche Waldgestalten, die ihre. Liga konnte der Jährige. Kaiserslautern Stell Dir vor, es ist Gartenschau-Eröffnung, und keiner geht hin [mit Video und Bildergalerie] — Die Dinosaurier sind poliert, die Blüten strahlen und das Wasser der kleinen Lauter plätschert friedlich dahin.

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1 thoughts on “Der Gelbe Kaiser

  1. Mazuk

    Ich entschuldige mich, aber meiner Meinung nach sind Sie nicht recht. Schreiben Sie mir in PM, wir werden reden.

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